Information

Bezahlung

- Vorauszahlung
- Bankeinzug
- Kreditkarte (Visa, MasterCard)
Händler können zudem per Rechnung zahlen.

Versand

Der Versand erfolgt innerhalb Deutschlands via GLS.
Ab einer Bestellsumme von 30,– EUR ist der Versand innerhalb Deutschlands für Privatpersonen kostenfrei.

14 Artikel in dieser Kategorie

Violin-Soli des 20. Jahrhunderts

Violin-Soli des 20. Jahrhunderts (Audio-CD)

Kolja Lessing

Spielzeit (gesamt): 62:51
Aufnahmeverfahren: DDD
Besetzung: Violine

Interpret(en): Kolja Lessing

Komponist(en): Erwin Schulhoff, Wolfgang Steffen, Emil Bohnke, Hans Vogt, Abel Ehrlich

19,80 EUR
incl. 19 % UST
exkl. Versandkosten

EAN: 4 018262 260236
Art.Nr.: kr10023

Stück in den Warenkorb

"Die fünf Werke repräsentieren eine große stilistische Bandbreite, die erkennen lässt, dass es neben den Hauptschulen und -trends in der Musik unseres Jahrhunderts eine Vielfalt andersartiger kompositorischer Ansätze gegeben hat." (Kolja Lessing). Eine Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk.

Tracklisting:
Erwin Schulhoff (1894-1942): Sonate pour violin seul (1927) 1. Allegro con fuoco 2. Andante cantabile 3. Scherzo: Allegretto grazioso 4. Finale: Allegro risoluto / Wolfgang Steffen (1923-1993): 5. Meditation op. 52 für Violine solo (1981) / Emil Bohnke (1888-1928): Sonate op. 15 Nr. 1 für Violine allein (1924) 6. Langsam und schwer-fließend 7. Ruhig fließend mit großem Ausdruck 8. Mäßig bewegt-ruhig fließend 10. Leicht bewegt - Schnell und bestimmt / Hans Vogt (1911-1992): Fantasie über das Magnificat für Violine solo (1989/90): 11. Maestoso 12. Andante 13. Allegro / Abel Ehrlich (*1915): 14. "Bashrav" for solo violin (1953)

Rezensionen:
"Teufelsgeiger - Hochkonzentrierten Gestaltungswillen, geballte Expressivität atmet diese Anthologie unbekannter Solo-Violin-Werke des 20. Jahrhunderts, die der 1961 geborene Geiger Kolja Lessing auf dieser CD versammelt hat. Lessing, der sich vor allem als Interpret im Bereich der Moderne einen Namen gemacht hat..., verweist mit Musik von Erwin Schulhoff, Wolfgang Steffen, Emil Bohnke, Hans Vogt und Abel Ehrlich auf kompositorische Ansätze jenseits der Hauptströmungen dieses Jahrhunderts, auf unterschiedliche
Auffassungen von Form- und Gattungstraditionen. Höchst eindringlich, dabei stets souverän im Spiel mit den musikalischen Kraftlinien transportiert er die immense Gespanntheit der Tonsprache... Die Violine wird sehr präsent abgebildet, es gelingen Diminuendi, die fast den Eindruck einer räumlichen Entfernung hervorrufen... Lessing entlockt seinem Instrument betörende, verwischte Klänge, die süchtig machen..." (Eva Katharina Klein, Neue Musikzeitung November 1998)