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Daniel Wolff & Daniel Göritz guitar duo

Daniel Wolff & Daniel Göritz guitar duo (Audio-CD)

New Transcriptions for 2 Guitars, Vol. 1

Spielzeit (gesamt): 61:55
Aufnahmeverfahren: DDD
Besetzung: fü zwei Gitarren

Interpret(en): Daniel Wolff (Guitar), Daniel Göritz (Guitar)

Komponist(en): Ludwig van Beethoven, Frédérik Chopin, Franz Schubert

19,80 EUR
incl. 19 % UST
exkl. Versandkosten

EAN: 4018262261004
Art.Nr.: kr10099

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Daniel Göritz und Daniel Wolff lernten sich 1994 während ihres Doktorats an der Manhattan School of Music in New York kennen. Ihre ähnlich gelagerten Aktivitäten im Bereich des Komponierens, Arrangierens und Blattspiels führten bald zu einer anregenden und produktiven Zusammenarbeit im Duo. Beide hatten schon früh damit begonnen, ihr Repertoire durch die Transkription von Werken zu erweitern, welche im Original für andere Instrumente geschrieben worden waren. Sie spielten zusammen einen Großteil der existierenden Literatur für Gitarrenduo und auch ihrer eigenen Transkriptionen durch, probierten dabei die unterschiedlichsten Lösungen aus und profitierten von ihren gegenseitigen Vorschlägen und Ideen.

Die Transkriptionen der vorliegenden Aufnahme bringen ein Repertoire in das Reich der Gitarre, das hier bisher kaum erkundet wurde — vielleicht auf Grund der Annahme, dass sich durch die den Werken innewohnenden pianistischen Eigenschaften eine Adaption für Gitarre verbiete. Bei genauerer Betrachtung allerdings lassen sich viele der Texturen, derer sich Beethoven, Schubert und Chopin bedienten, auch in Werken ihrer Zeitgenossen und Gitarristen-Komponisten wie z. B. Sor, Giuliani oder Aguado finden. Zudem erlaubt gerade der Variantenreichtum der Musik der ersten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts — mit den häufigen Wechseln der Dynamik, Artikulation und Textur – eine Art der Transkription, bei welcher sich Funktion und Register der beiden Gitarren genauso in stetigem Wechsel befinden. Auf diese Art wird ein natürlicher und ausgewogener Dialog der beiden Instrumente geschaffen.

Daniel Göritz lebt in Berlin, Deutschland, und lehrt als Professor für klassische Gitarre an der Musikhochschule „Hanns Eisler“. Daniel Wolff lebt in Porto Alegre, Brasilien, und ist Professor für klassische Gitarre an der dortigen Universität (UFRGS). Neben ihren sehr vielfältigen individuellen kammermusikalischen und solistischen Verpflichtungen führen sie trotz der geographischen Distanz die Zusammenarbeit im Duo mit Regelmäßigkeit fort.

Tracklisting:
Ludwig van Beethoven, Arr. for two Guitars: Daniel Wolff

Sonata op. 31 no. 2 (The Tempest):
1. I. Largo/Allegro,
2. II. Adagio,
3. III. Allegretto

Frédéric Chopin, Arr. for two Guitars: Daniel Wolff
4. Valse op. 64 no. 2,
5. Grande Valse Brillante

Franz Schubert, Arr. for two Guitars: Daniel Göritz
Moments Musicaux D780 – op. 94
6. I. Moderato,
7. II. Andantino,
8. III. Allegretto Moderato,
9. IV. Moderato,
10. V. Allegro Vivace,
11. VI. Allegretto

Rezensionen:
Göritz und Wolff spielen mit beständiger Leidenschaft und gut zusammen...
...eine großartige Unternehmung."
Guitar Review New York (Nr.135/2008)

[…] Göritz & Wolff haben mit Vol. 1 dieser CD eine schöne Platte für Gitarristen gemacht, die damit den eindimensionalen Blick vom üblichen Gitarrenrepertoire einmal in die Welt der großen Klassik lenken können. Was wäre gewesen, wenn Beethoven, Chopin, Schubert und viele andere für Gitarre geschrieben hätten? […] eindringlich und überzeugend ..."
Gak IV/07

"Mit dieser CD sind die beiden Gitarristen, die seit 1994 zusammen arbeiten, ein großes Wagnis eingegangen: Denn ausschließlich Klaviermusik ist hierauf zu hören. Noch dazu Werke, die für viele Kenner wegen ihres idiomatischen Gehalts untrennbar mit dem Tasteninstrument verbunden sind. Dennoch – so viel sei verraten – überzeugt dieses Album und dürfte sogar eingefleischten Klavier-Fans gefallen. Ein Beethoven-Meisterwerk, die berühmte „Sonata Op. 31 Nr. 2“ (genannt „Der Sturm“) macht den Auftakt. Die Interpreten bringen ab dem ersten geheimnisvollen Dominant- Septakkord, dem darauf folgenden, treibenden Allegro bis hin zum dialogischen Hauptthema genau jene eigentümliche Mischung aus frühromantischer Freiheit und spätklassischer Zucht zum Ausdruck, die dieses Klavierwerk auszeichnet. Es gelingt den beiden, den Spannungsbogen über alle drei Sätze zu halten, ohne dass Aussetzer oder Stolperstellen erkennbar wären. Klasse. (…) Auch bei Schubert gelang es dem Duo, den richtigen Ausdruck für diese lyrische Musik zu finden – so gut, dass niemand hier das Klavier vermisst. Ein gelungenes und schönes Album."
Harald Wittig, Akustik Gitarre, 6/07

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